Grundlage des Holsters ist festes Papier. Es wird so
zurecht geschnitten, dass es nicht zu eng, aber auch nicht zu locker
um das Gerät passt. Beim Tricorderholster ist darauf zu achten,
dass der Rand hoch genug ist. Es genügt, wenn das Gerät einige
Zentimeter herausschaut. So fällt der Tricorder nicht versehentlich
aus dem Halfter. Der Phaserhalter ist von der Form her schon schwieriger.
Hier ist die obere Kante wichtig, die den Phaser vor herausfallen sichert.
Auf den Fotos wird die Form recht deutlich. Das Papier dient bei beiden
Holstern nur als Grundlage und kann ruhig etwas "gestückelt"
werden.
Zur Stabilisierung wird feines Kreppband um den Halfter gewickelt.
Mehrere Lagen werden gleichmäßig und gerade über alle
Kanten geklebt und verleihen so die nötige Stabilität bei
gleichzeitiger Flexibilität.
Zuletzt wird Doppelseitiges Klebeband in einer Schicht um den Halfter
geklebt. Die Schutzfolie wird entfernt und der Halter faltenfrei auf
schwarzen Stoff geklebt. Die Ecken sollten eingeschnitten und auf die
Innenseite umgeschlagen werden.
Der besondere Clou an diesen Holstern ist die Mobilität. Da vor
allem der Phaser nicht immer getragen werden muss, sollte der gesamte
Holster schnell zu entfernen sein ohne den kompletten Hosengürtel
abnehmen zu müssen. Dies lässt sich am einfachsten durch
zwei Druckknöpfe erledigen. Sie werden zum einen in den Holster
und zum anderen in eine Gürtelschlaufe gepresst. Die Schlaufe lässt
sich problemlos als einfache Banderole herstellen, in die der Gürtel
eingefädelt wird. Im Holster sollten die Knöpfe von innen
mit Klebeband gesichert werden, damit die Metallteile nicht das Gerät
verkratzen.
|



|