

Die Folgen des EnergieimpulsesDer Energieimpuls trifft wie vorgesehen das Runabout. Anders als geplant, formiert sich aus dem Energiepuls beim Auftreffen auf das Runabout jedoch eine Art Schockwelle. Sie breitet sich kugelförmig um das Runabout aus und expandiert einige hundert Kilometer in alle Richtungen, also sowohl ins All, aber auch in Richtung Planet. Durch das enorme energetische Potential hat die Schockwelle verherende Auswirkungen. Sie vernichtet alles, auf das sie trifft. Da auch der Planet betroffen ist, werden ganze Landstriche auf Romulus zerstört. Es kommt einer Katastrophe mit gigantischem Ausmaß gleich, Millionen Romulaner verlieren ihr Leben. Die Schockwelle breitet sich auch in den Orbit aus und beschädigte hier die Exeter schwer. |
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Talauris geschütztDer einzige Ort, der nicht von den Auswirkungen der Schockwelle betroffen ist, ist das Kraftwerk Talauris mit einem Bereich von etwa 15 Meter darum herum. In dem Moment, indem der Energieimpuls an das Runabout abgesendet wurde, hat sich dort eine temporale Blase um die Station herum gebildet. Die Blase beschreibt ein temporales Phänomen: Während die Zeit außerhalb der Station normal weiterläuft, wird die Zeit innerhalb der Station extrem verlangsamt. Aus der Sicht der Blase heraus könnte man auch sagen, die Zeit in der Blase läuft normal weiter und das restliche Universum läuft extrem beschleunigt weiter. |
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An Bord der AmazonasUnmittelbar bemerkt die Amazonas-Crew die Auswirkungen nicht. Beim Auftreffen des Energieimpulses kommt es zu einigen Beschädigungen an den Schiffssystemen, durch die die Besatzung kurzzeitig das Bewußtsein verliert. Als die Crew wieder erwacht findet sie das Runabout flugunfähig
vor. Nur die Lebenserhaltung und die Umweltkontrollen funktionieren
noch. Durch Schäden am Hauptcomputer sind nur unvollständige
Schadensberichte verfügbar. Die Steuerkontrollen sind ausgefallen,
der Impulsantrieb ist offline, die Sensoren sind tot, die Kommunikation
ist ausgefallen und der Navigationsdeflektor ausgebrannt.
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![]() Ein Haufen isolinearer Chips... ![]() ... muss in einem Schaltschrank richtig sortiert werden. |
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Nach der Wiederherstellung der Primärsysteme stellt man fest,
dass die Amazonas einige AE von Romulus fort geschleudert wurde. Auf
dem Weg zurück zum Planeten erfassen die Sensoren diverse Trümmerfelder
und Schiffswracks. Es gelingt Kontakt zur USS Cameron herzustellen,
welche noch immer außerhalb des romulanischen Systems steht und
seit einiger Zeit versucht, Kontakt herzustellen. Der Einflug in das
System wird allerdings noch immer verweigert. Im Orbit von Romulus wird
die Amazonas-Crew Zeuge, wie die Exeter einem Warpkernbruch zum Opfer
fällt und explodiert. Die ersten fünf Stunden an Bord der Amazonas sind im Logbuch zusammengefasst, das später auch auf dem Planeten geborgen wird.
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Flucht von RomulusNachdem der Kontakt zur Cameron kurzzeitig abgerissen war, gelingt
es später, diesen wieder herzustellen. Die Cameron meldet mehrere
Warbirds, die sich dem System nähern. Außerdem wird ein weiterer
Warbird gesichtet, der auf die Amazonas zuhält. Unmittelbar nach
dem Abschluss der Sonde flieht das Runabout gezwungenermaßen aus
dem Orbit von Romulus und setzt Kurs auf die Cameron. Diese versucht
sich gegen zwei Warbirds zu verteidigen. |
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Krieg zwischen Romulanischem Imperium und der FöderationDie nächsten Jahre verlaufen anders, als die Geschichtsbücher dies später widergeben sollen: Es kommt aufgrund des Vorfalls zum Krieg zwischen Romulus und der Föderation. Das Imperium wirft der Föderation einen hinterhältigen Angriff und einen gigantischen Holocaust auf Romulus vor. Auf keiner Seite ist eine weitere wissenschaftliche Nachforschung an dem Phänomen möglich. Die Romulaner stellen die Zerstörung als Angriff dar - die Sternenflotte kann dem nichts entgegenhalten, da auch der Amazonas-Crew keine Erklärungsansätze vorliegen. Der Krieg der beiden Großmächte ist jedoch verherend. Er dauert Jahrzehnte an und fordert Millionen Tote auf beiden Seiten. Im Laufe der Kampfhandlungen stehen beide Supermächte schließlich vor dem völligen Erliegen der Wirtschaft, Gesellschaft und des Militärs. Was jedoch keine der beiden Kriegsparteien mit Sicherheit weiß: Die Station Talauris steht noch und dort ist auch noch Leben vorhanden. Anders als die anderen Einrichtungen im Erfassungsbereich der Energiewelle wurde die Anlage nicht zerstört. Zwar ist die Blase auch von außen, also auf Romulus, mitten zwischen den zerstörten Gebäuden und Einrichtungen sichtbar, die Romulaner befassen sich jedoch nicht eingehender damit. Fakt ist: Die Romulaner und das Föderationspersonal innerhalb der Blase ist von der Entwicklung auf Romulus der nächsten Jahrzehnte nicht betroffen. Sie sind in einer sicheren Position in der Zeitblase. Runabout-Crew ergreift InitiativeDie ehemalige Crew der Amazonas ist jedoch auch Jahrzehnte nach Kriegsausbruch von den Ereignissen und der Zerstörung der Exeter getroffen und schockiert. Sie hatten keine Möglichkeit, der Ursache für die Schockwelle nachzugehen, weiß aber, dass sie nicht absichtlich große Teile von Romulus zerstört haben. Insofern ist ihnen klar, dass all dies eigentlich nicht hätte passieren dürfen und der gesamte Krieg auf einer Fehleinschätzung beruht. Etwa 40 Jahre nach Kriegsausbruch trifft sich die Gruppe wieder und beschließt, den Ereignissen auf den Grund zu gehen. Anhaltspunkt ist die Blase auf Talauris, also wollen sie dort hin. Zwei der ehemaligen Team-Mitglieder sind nach wie vor in der Sternenflotte aktiv. Sie stellen für den Flug nach Romulus illegalerweise ein Schiff zur Verfügung. |
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Aus der Tetrion-Interferrenz ist der Gruppe lediglich bekannt, dass es sich um eine temporale Verschiebung handelt. Es gelingt ihnen, spezielle Subraumgeräte herzustellen, die an der Person befestigt werden können und diese dann auf dem Planeten in die Blase hineingehen können, ohne vom Zeitrahmen in der Blase betroffen zu werden. Die Basis dieser Geräte bilden Subraumarmbänder, die bereits zehn Jahre vor dem Talauris-Energietest entwickelt wurden: Von Lt. Cmdr. Data während eines temporalen Zwischenfalls, in den auch damals die Romulaner verwickelt waren.
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![]() Diese Subraumgeräte sollen dem Team ermöglichen, sich innerhalb der Zeitblase zu bewegen, ohne davon betroffen zu sein. |
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Aufbruch zur Temporal-MissionMit den Subraum-Geräten ausgerüstet, macht sich das Team auf den Weg nach Romulus, um dort die Ursache für die Schockwelle zu finden, die den Krieg ausgelöst hat. Das Team besteht aus folgenden Personen:
Das Team ist weiterhin um zwei zusätzliche Personen bereichert:
Mit Hilfe einer Vorrichtung, welche ein Schiff aus der Phase bringt, einer Interphasen-Tarnvorrichtung, gelingt es unbeschadet die romulanischen Wachschiffe zu passieren und in der Nähe der Blase zu landen. Die damals bewaldete Region ist nunmehr eine tote Wüste. Einzig die Talauris umgebende Blase unterbricht das Bild. |
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Fortsetzung
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