Aufgrund romulanischer Sicherheitsbestimmungen ist ein
Tranport via Transporter, also beamen auf den Planeten, nicht erlaubt.
Statt dessen muss die USS Exeter, die die Mission durchführt, eine
definierte Warteposition im Orbit einnehmen. Von dort aus startet das
Runabout USS Amazonas mit den an der Aussenmission beteiligten Personen.
Da das Runabout für den folgenden Flugtest mit einem wissenschaftlichen
Modul ausgestattet ist, ist die maximale Personenzahl jedoch stark begrenzt.
Daher fliegt das Missionsteam in zwei Gruppen auf den Planeten.
Wichtig ab diesem Punkt ist bereits, dass eine Rückkehr zum Schiff
natürlich problemlos möglich ist, jedoch zunächst eine
17-stündige Sicherheitsquarantäne nötig ist, bevor der
Planet endgültig verlassen werden darf. Aufgrund des engen Zeitfensters
der Mission kann dies daher unter Umständen zu Problemen führen,
eine kurzfristige Rückkehr zum Schiff ist somit nicht möglich.
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Im Cockpit der USS Amazonas |
Das Runabout-Team erhält einen Koordinaten-Satz für den
Anflug. An der Position angekommen, enttarnt sich ein Warbird, der einen
Sicherheits-Check des Schiffes durchführt. So wird sichergestellt,
das definitiv keine Waffen mit auf den Planeten gebracht werden können,
wie im Vorfeld bereits angekündigt.
Von dieser Position aus geht es dann in die Atmosphäre. Das Runabout
wird von Traktorstrahlen erfasst und in die Shuttlebucht der Energiestation
gesetzt.
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Ankunft Gruppe eins
Vor der Shuttlerampe wird das erste Team von Netak in Empfang genommen
und in der Station begrüßt. |

Links Netak, das angekommene Team verlässt gerade das Runabout |
Unmittelbar folgt die Sicherheitseinweisung in die Regeln der Station.
Netak führt die Einweisung im Foyer durch.
Während dessen fliegt die USS Amazonas bereits wieder zurück
zur Exeter, um dort das zweite Team abzuholen und nach dem selben Ablauf
in die Station zu bringen. |
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| Bis zur Ankunft des zweiten Teams nimmt das erste Team
bereits im Besucherbereich der Anlage Platz. Die kulinarischen Spezialitäten
Romulus' sorgen für Neugier und Irritation. |

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Ankunft Gruppe 2
Auch das zweite Team durchläuft dasselbe Anflug-Prozedere, wird
in Empfang genommen und in die Sicherheitsregeln eingewiesen. |
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Abendessen
Die romulanische Gastfreundlichkeit erweist sich beim Abendessen, dass
das Exeter-Team unmittelbar nach der Ankunft beider Teams bekommt. |
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Zusammentreffen mit Stationsleiter Trelk
Während des Abendessens stößt Stationsleiter Narvon
Trelk zur Gruppe. Er begrüßt den Missionsleiter Lt. Cmdr.
McCullum und das gesamte Team.
Direkt im Anschluss an das Abendessen ist eine gründliche Prüfung
der Ausrüstung nötig. Da Sternenflotte und Romulanisches Imperium
noch keinen intensiven technologischen Austausch hatten, ist ein Großteil
der Geräte, Werkzeuge etc. unbekannt. Trelk lässt sich daher
jeden mitgebrachten Gegenstand zeigen und demonstrieren.
Für das Sternenflottenpersonal ist dieser Punkt brisant, da sie
nun nicht ohne weiteres zur Exeter zurückkehren können, um
Ersatzwerkzeug oder ähnliches zu holen. Nach der Prüfung händigt
Trelk das gesamte Werkzeug jedoch wieder aus. |

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Besichtigung des Reaktors
Noch am ersten Abend begibt sich die erste Gruppe unter Einhaltung
der Sicherheitsregeln in den Reaktorbereich und lässt sich einige
Details der Anlagenspezifikation näher erläutern. |
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Nachtruhe
Im Anschluß begab sich das Team nach und nach zur Nachtruhe.
Sowohl der Ruhebereich der Anlage als auch das nebenstehende Kasernengebäude
sind entsprechend hergerichtet worden. |
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