

1. Theorie der Bewegung im Subraum mit QWSSHerkömmliche Fortbewegungsmöglichkeiten beruhen auf dem Prinzip des Rückstoßes. Ein Objekt emittiert Energie oder Partikel die nach dem Gesetz von „Aktio gleich Reaktio“ für eine Bewegung sorgen. Der QWSS beruht auf einem etwas anderen Prinzip. Im QWSS wird die Bewegung durch externe Faktoren auf das Objekt übertragen. Dieser Vorgang kann mit einem Objekt verglichen werden, dass von einem Fluss mitgerissen wird. Der Unterschied besteht darin, dass die Bewegung des Objektes im Fluss unkontrolliert ist, während ein Objekt im QWSS die volle Kontrolle über die Richtung und Dauer der Bewegung behält. Der Warpantrieb bietet noch ein großes Potential. Jedoch stellen die benötigten Energiemengen für eine weitere Erhöhung der Geschwindigkeit ein heute noch unüberwindbares Problem dar. Warum ist das im QWSS nun nicht der Fall? Nun, im QWSS wird eine konstante Energie für die Erzeugung der Slip-Stream-Strings (SSS) und Quanten-Wirbel-Ringe (QWR) benötigt. Warum? Im QWSS müssen lediglich Einzelteile, die SSS und QWR, des QWSS erzeugt werden. Diese Phänomene benötigen nur einen relativ geringen Energievorrat bis sie ihre Aufgabe, die Beschleunigung des Objektes, erfüllt haben. Erst die Summe der einzelnen Phänomene und ihrer partiellen Energie erzeugt den QWSS. Die Bewegung des QWSS findet, genau wie der Warpflug, im Subraum statt,
jedoch auf einer tieferen Ebene des Subraums. Zur Verdeutlichung dieser
Materie brechen wir das Problem einmal herunter auf den 2 und 3 dimensionalen
Raum. |
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| Nehmen wir nun einmal an unser Universum sei 2 dimensional. Nach unserem subjektiven 2-dimensionalen Verständnis ist die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten A und B eine gerade Linie. |
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| Wie schon gesagt entspricht dies unserem subjektiven
Empfinden. Betrachtet man diesen Raum nun aus einer 3 dimensionalen
Perspektive, gedreht um 90° um die x-Achse ergibt sich folgendes
Bild. |
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Bei dieser ganzen Betrachtung ist außer Acht gelassen, dass sich im 3D Raum noch eine weitere Dimension auf die Strecke auswirkt. Nehmen wir zur Vereinfachung an die Bewegung im 3D Raum fände nur in der X,Z Ebene statt. Theoretisch besteht also noch die Möglichkeit einer zusätzlichen Bewegungskomponente in der X,Y Ebene. |
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2. Der SubraumkanalDer Subraumkanal besteht aus 2 Komponenten, einem konischen Gravitonfeld
und den SSS. |
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Das Gravitonfeld ist bekannt. Seine Aufgabe besteht darin die SSS ein zu dämmen und mehrfach zu reflektieren um sie zur Oszillation zu bringen. Nach dem die SSS durch das Gravitonfeld moduliert wurden kommt es durch die Vorwärtsbewegung des Schiffes zur Überlagerung und Verstärkung dieser SSS-Wellen (SSSW) so dass sie in den Subraum eindringen und den Kanal bilden. |
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Der Geometrie liegen folgende Formeln zu Grunde:
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Die SSS werden mit einer Frequenz abgestrahlt die mit der Geschwindigkeit des Schiffes korreliert. Bei erreichen der maximal Geschwindigkeit liegt diese SSS-Abstrahl-Frequenz (SAF) bei ca. 3*109 THz. Diese hohe Abstrahlfrequenz ist erforderlich um den Gangunterschied der SSSW annähernd konstant bei 1 nm zu halten. So ist gewährleistet, dass die Subraumkanal-“Hülle“ bestehen bleibt und einen ausreichenden Schutz vor den Turbulenzen in dieser tiefen Schicht des Subraums, in dem sich der QWSS bewegt, bietet. Die Emittierung des Gravitonfeldes muss daher ebenfalls konstant erfolgen um Fluktuationen in den SSSW zu vermeiden. |
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Durch die Vorwärtsbewegung des Schiffes bildet sich der Subraumkanal entgegengesetzt zur Bewegungsrichtung des Schiffes. Daher bildet sich ein, aus der Oszillation der SSS resultierendes, Kanal-Kräfte-Feld (KKF) welches dem Schiff entgegen wirkt und zur Kanalmitte hin, wegen der zur Mitte hin zunehmenden Phasengleichheit der Wellen und der damit verbundenen zunehmenden Auslöschung, abnimmt. |
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Dieses KKF stellt kein Problem dar. Zwar hemmt es die Vorwärtsbewegung des Schiffes dies kann aber mit dem Impulsantrieb leicht überwunden werden. Sind schließlich die QWR für die Bewegung zuständig ist das KKF vernachlässigbar, da es im Vergleich zu dem Ring-Kräfte-Feld (RKF) infitisimal klein ist. Die Erzeugung der SSS erfordert etwa 90% der gesamten, für den
Subraumkanal benötigten, Energie. Zur Erzeugung der SSS ist jedoch
die herkömmliche Energieform des Warpantriebes unzureichend. Die
SSS benötigen eine Art hochenergetisches Plasma. Um dieses erzeugen
zu können ist eine völlig neue Kristallstruktur in der Marko
erforderlich, siehe hierzu Kapitel 4. |
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3. Die Quanten-Wirbel-Ringe (QWR) |
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Hauptverantwortlich für die Fortbewegung im QWSS
sind die QWR. Diese werden durch den QWRE
etwa 10m vor das Schiff gepulst. Diese Wirbelringe bestehen primär
aus Energiequanten innerhalb des bereits erwähnten hochenergetischen
Plasmas. |
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Durch Interaktion mit dem bereits beschriebenen KKF beginnen die QWR ihre mathematisch positive Rotation. Wie im Bild gezeigt bildet sich eine Kraftdifferenz am oberen Perimeter der Ringe aus.
Diese Kraft Fdiff versucht die QWR abzuscheren. Die QWR versuchen dem zu entgehen und beginnen daher die Rotation in positiver Richtung. Dieses Moment ist unmittelbar am oberen Perimeter der Ringe proportional zur Kraft Fdiff. Im nun folgenden halben Umlauf wird diese Kraft durch die hochenergetischen Energiequanten der QWR potenziert, so dass am unteren Perimeter eine Kraft Fres abgeführt wird, welche um einen Faktor 1012 größer ist als die Kraft Fdiff. |
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Die Kraft Fres tritt an jedem infitisimal kleinen Abschnitt des QWR auf und es bildet sich somit ein zylindrisches Ring-Kräfte-Feld (RKF) im Inneren der QWR aus. Dieses RKF bewirkt nun die Beschleunigung des Schiffes. Verschiedene Dinge müssen nun berücksichtigt werden um die
Sicherheit des Schiffes zu gewährleisten. |
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4. EnergieerzeugungWie bereits mehrfach erwähnt ist die herkömmlich Energieform, wie sie uns der bekannte Warpkern liefert, unzureichend. Nach einer Reihe von Berechnungen stellt sich jedoch heraus, dass keine vollkommen neue Marko erforderlich ist. Kernstück der modifizierten Marko ist eine neue Kristallstruktur welche die Reaktionsenergie von Deuterium und Antideuterium auf ein höheres energetisches Niveau bringt. Diese Kristallstruktur, bezeichnet als Benomitkristall, lässt sich aus den vorhandenen Dilithium-Kristallen erzeugen. Erster Schritt der Umwandlung ist die Verdampfung des Dilithiumkristalls,
um diesen in einen gasförmigen Zustand zu überführen.
Da der Kristall bei diesem Vorgang nicht verbrennen darf, ist dazu ein
enorm hoher Druck von etwa 400 Megapaskall notwendig, welcher absolut
gleichmäßig auf die Kristallgitter wirken muss. |
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Ohne Verminderung des Druckes wird nun langsam die Temperatur abgesenkt und es bildet sich ein Dreistoffsystem aus. Im nächsten Schritt werden hochgeladene Energiequanten auf Quantenebene in die Kammer geschossen. Durch die zugeführte Energie werden die Energieverhältnisse in der Druckkammer umgekehrt. Die Dilithiumionen gehen eine Verbindung mit der Tritaniumsuspension ein und bilden ein gemeinsames Kristallnetzwerk mit gemeinsamen Valenzelektronen. Bei erreichen einer Temperatur von 400K hat sich eine zweiphasige Kristallstruktur gebildet die durch eine eutektische Umwandlung mit Dreiphasengleichgewicht gelaufen ist. |
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Im Folgenden wird nun sowohl die Temperatur, als auch
der Druck langsam reduziert. |
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Ähnlich wie ein Prisma bricht der Kristall in der Marko die Reaktionsenergie und kanalisiert die höherenergetischen Komponenten des Energieplasmas. Durch seine hochverdichtete Gitterstruktur ist nun der Benomitkristall in der Lage das Reaktionsplasma bis in die Quantenebene zu brechen. Hierbei entsteht eine Energiekomponente die das 10³fache an Energiequanten auf demselben Niveau enthält als dies bei herkömmlichem Reaktionsplasma der Fall ist. Brechungskoeffizient und Quanten-Plasma-Energiedichte im Folgenden:
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5. Geschwindigkeit, Beschleunigung, Zeit, StreckeZur Verdeutlichung der Innovation an dieser Stelle nun ein paar beispielhafte Werte für die Eigenschaften der Fortbewegung mit dem QWSS. 5.1 Geschwindigkeit und BeschleunigungZum Messen der Geschwindigkeit im QWSS wurde von uns eine entsprechende
Geschwindigkeitsskala entwickelt.
Anhaltspunkt für 0TV ist die maximale Geschwindigkeit der USS Exeter von Warp 9,2. Dieser Punkt ist vollkommen willkürlich gewählt schien uns aber als geeignet da er einen vergleichbaren Wert für den Testflug bietet. Nach diversen Simulationen ergab sich weiterhin eine Beschleunigung
von Warum erreicht man im QWSS nur eine endliche Geschwindigkeit von 1TV oder Warp 9,9947865? Die Beschleunigung des Schiffes beruht auf der konstanten Kraft des RKF. Daher sollte man annehmen die Geschwindigkeit würde weiter ansteigen, je länger sich ein Schiff im QWSS befindet. Dies ist aber nicht der Fall. Quantenmechanisch ist die Kraftübertragung des RKF mit einer gewissen Verzögerung behaftet. So ergibt es sich, dass das Schiff bei minimalster Überschreitung von 1TV an den QWR vorbeizieht bevor diese Fres und somit das RKF ausbilden können. Daraus folgt, dass das KKF auf das Schiff einwirkt und dieses wieder verlangsamt so dass sich wieder ein RKF bilden und auf das Schiff wirken kann. Diese Wechselwirkung geschieht so schnell und gleichmäßig, dass sich keine negativen Beschleunigungswirkungen für das Schiff ergeben. Subjektiv betrachtet endet die Beschleunigung also bei 1TV und kann diese Geschwindigkeit auch nicht überschreiten. 5.2 Strecken und ZeitDie Simulationen ergaben einen interessanten Effekt bei dem Strecke-Zeit-Verhältnis.
Als Grundlage der folgenden Ergebnisse diente wieder die USS Exeter
bei maximal Geschwindigkeit Warp 9,2. |
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6. Ablauf des FlugesIm Folgenden nun ein Abriss des Fluges im QWSS. Diese entspricht dem Mittelwert einer Standard Simulationsreihe und einer Wahrscheinlichkeit von 99,6%. 6.1 Erzeugung des Subraumkanals und Eindringen in den Subraum |
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Wie in Kapitel 2 beschrieben werden das Gravitonfeld und die SSS emittiert. Durch die Vorwärtsbewegung des Schiffes mit Impuls werden die kontinuierlich neu erzeugten SSSW überlagert und bilden den Subraumkanal. |
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6.2 Vollständiges Eindringen in den Subraumkanal
und Erzeugung der QWR |
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Das Schiff ist in den Subraumkanal eingedrungen und beginnt nun damit die QWR ab zu pulsen. Die Ringe werden wie in Kapitel 3 und mit Grundlage der in Kapitel 7 aufgeführten Werte erzeugt und beginnen ihre Rotation aufgrund der KKF-Differenz Fdiff. |
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6.3 Eindringen in die QWR und Beschleunigung des Schiffes |
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Das Schiff hat nun eine Anzahl QWR erzeugt die in Rotation geraten sind. Es beginnt die Beschleunigung des Schiffes durch das zylindrische RKF. |
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6.4 Die Länge des QWSS |
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Durch den begrenzten Energievorrat der sowohl den SSS, als auch den QWR mitgegeben wurde erreicht der QWSS nur eine endliche Ausdehnung. Er beginnt 50m vor dem Schiff und endet ca. 100m hinter dem Schiff. Er bleibt hinter dem Schiff noch 60m stabil und beginnt dann zu kollabieren. Die Energiemengen der SSSW und der QWR sind so aufeinander abgestimmt, dass der QWSS gleichmäßig linear kollabiert.
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6.5 Beendigung des FlugesDie Beendigung des Fluges im QWSS erfolgt in 3 Schritten die ein absolut korrektes Timing erfordern. Schritt 1: Das Abpulsen der QWR wird eingestellt und das KKF beginnt ungehindert auf das Schiff zu wirken. Das Schiff wird konstant verlangsamt bis eine Geschwindigkeit erreicht ist die im möglichen Leistungsspektrum des Warpantriebes liegt. In den Simulationen wurde Warp 2 als Richtwert verwendet. Schritt 2: Ist die Austrittsgeschwindigkeit erreicht wird die Emittierung der SSS eingestellt. Absolut zeitgleich muss der Warpantrieb aktiviert und auf Warp 2 eingestellt werden. Da diese Geschwindigkeit im Subraumkanal bereits erreicht ist genügen die verbleibenden 50m um ein entsprechendes Warpfeld aufzubauen. Schritt 3: Das Schiff verlässt die QWSS Subraumebene und befindet
sich nun auf Warp zwei. Der Flug kann nun auf herkömmliche Art
beendet werden. |
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